Wer sich auf der Webseite für das Surfcamp umschaut, wird erkennen, dass man keinesfalls ein Profi sein muss, um einen solchen urlaub zu buchen.
Viele Menschen lernen das surfen erst im Urlaub im Surfkurs und sind davon so begeistert, dass sie es fortan immer im urlaub vornehmen möchten.
Andere haben sich vorgenommen, dieses Jahr einen Urlaub unter dem Motto surfen zu verbringen und suchen deshalb nach den geeigneten Angeboten dazu.
Die Surfkurse, die angeboten werden, unterscheiden sich natürlich alle etwas voneinander. Es kann einen fünftägigen Unterricht geben oder einen mit mehr Tagen. Auf jeden Fall sollte man Wert auf eine umfangreiche und individuelle Betreuung legen, damit man keine falschen Gewohnheiten antrainiert. Surfen lernen ist nicht schwer, man muss etwas Sportlichkeit und Geduldmitbringen und sich nicht davor scheuen, ab und zu im Wasser zu landen. Das dürfte in den südlichen Meeren aber auch kein Problem darstellen, das Wasser ist hier im Sommer besonders angenehm und verlockend. Da kann eine kleine Abkühlung zwischendurch sowieso nicht schaden. Nach dem theoretischen Unterricht geht es dann an die Praxis.
Da sich die Kurse im Laufe der Jahre des Bestehens immer weiter entwickelt und verbessert haben, haben die Anbieter auch ihre eigenen Systeme. Doch das Meer mit seinen Gezeiten und Wellen geben den Takt vor. Das Können oder Nichtkönnen der Schüler ist immer wieder eine Herausforderung für den Profi, der den Unterricht vermittelt. Für die Kurse werden deshalb immer die richtigen Zeitpunkte abgewartet und deshalb auch nicht mit starren Zeiten versehen.
In einer kleinen Gruppe von höchstens 8 Leuten wird dann Unterricht genommen, sodass der Lehrer auch auf jeden Schüler eingehen kann. Diese sind erfahrene Surfer und ausgebildete Surflehrer, sodass man sich also getrost in deren Obhut begeben kann. Gleichzeitig sind sie auch Beachlifeguards, also Rettungsschwimmer im übertragenen Sinne und sorgen für einen sicheren Ablauf der Kurse.